Tips des Monats
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Exklusive Buch-Tips der Buchhandlung Droste
Archiv vom Januar 2003
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27.01.2003 Tip von Gerlinde Droste, Buchhandlung Droste
In diesem wunderschönen Kochbuch ist zur Abwechslung mal nicht das Essen abgebildet, sondern jedes Rezept ist verfeinert mit Bildern, Zeichungen und Malereien der Künstlerin. Jede Seite sieht anders aus, und es ist eine wahre Wonne, in diesem Buch zu blättern und sich inspirieren zu lassen. Knackige Salate, Snacks und Drinks finden ebenso Platz wie Schlemmergerichte und Desserts, alles garniert mit kleinen gemalten Details und nachdenklichen Texten. Ein Koch- und Schmökerbuch nicht nur für MÁRA!-Fans. |
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20.01.2003 Tip von Beate Menge, Buchhandlung Droste
Heiße, träge Sommertage im Jahr 1935. Auf dem Landsitz der Familie Tallis hat die älteste Tochter Cecilia eine Romanze mit Robbie, dem Sohn der Putzfrau. Brionny, die jüngere Schwester, beobacht einige Szenen und deutet alles falsch. Sie spielt Schicksal und verändert das Leben der Beteiligten für immer. Die wunderbare Sprache des großen Erzählers McEwan macht das Buch zu einem der schönsten Familienromane seit langem. |
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13.01.2003 Tip von Sabine Wrzalik, Buchhandlung Droste
"Auf dem Weg durch die Jahre geht uns manches verloren, was ursprünglich zu uns gehört hat. Wenn der Alltag deine Träume und Sehnsüchte aufgesogen hat und du nicht mehr spürst, was zu dir gehört, lass dich nicht davon abbringen, dich auf die Suche zu machen. Selbst wenn es spät geworden ist, manches lässt sich wiederfinden und bergen." Stimmungsvolle Illustrationen begleiten diese warmherzigen Texte. Ein Geschenkband, in dem man nicht nur zum Geburtstag liest, sondern den man immer wieder zur Hand nimmt, wenn man gute Gedanken braucht! |
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06.01.2003 Tip von Gerlinde Droste, Buchhandlung Droste
Der unbedeutende Schriftsteller Carl Granville bekommt einen ungewöhnlichen Auftrag. Er soll den Inhalt eines Tagebuchs nacherzählen, das er nur nachts - unter Aufsicht - zu lesen bekommt und über dessen Inhalt er absolutes Stillschweigen zu bewahren hat. Innerhalb von sechs Wochen muß sein Roman fertig sein. Granville wird gut bezahlt, sehr gut sogar. Zu gut, wie er feststellen muß, da er ob des Inhaltes Verdacht schöpft und bald sowohl von seinen Auftraggebern als auch von der Polizei gejagt wird. Ein Thriller mit reichlich Toten und geheimen Verbindungen, durch die es Russell Andrews schafft, die Spannung bis auf die letzten Seiten zu halten. |
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