Tips des Monats
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Exklusive Buch-Tips der Buchhandlung Droste
Archiv vom Februar 2008
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25.02.2008 Tip von Sigrid Wolter, Buchhandlung Droste
Adrian Weynfeldt wechselt täglich den Schlafanzug. An geraden Tagen trägt er ein hellblaues, an ungeraden ein gestreiftes, an Sonntagen ein weißes Exemplar. Der Schweizer Kunstexperte liebt die Regelmäßigkeit und plant nicht nur seine maßgeschneiderte Garderobe akribisch durch. Eines Nachts begegnet dem kauzigen Mitfünfziger in einer Bar die geheimnisvolle Lorena, die ihn immer wieder aus dem Trott bringt. Ein literarisches Vergnügen - Suters Stil ist so elegant wie sein Held. Eine pfiffige Geschichte über Glück, Geld und Gaunereien. |
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18.02.2008 Tip von Sabine Wrzalik, Buchhandlung Droste
Fast alle Kinder lieben Flugplätze. Nicht nur, wenn es in den Urlaub geht. Hier ist wirklich immer etwas los! Startende und landende Flugzeuge, Gewimmel in der Abflughalle, faszinierende Geräte im Kontrollturm und Cockpit. Und wo werden die Flugzeuge eigentlich repariert? Die Sachbuchreihe für die ganz Kleinen ab ca. zwei bis drei Jahren liefert erste Informationen zu vielen aufregenden Themen aus dem Alltag. Fröhliche, bunte Bilder und Ausklappelemente laden zum Blättern und Erzählen ein. Klein und handlich zum Mitnehmen auf die Reise oder für unterwegs. |
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11.02.2008 Tip von Doris Moeller, Buchhandlung Droste
Interessiert Sie der Zusammenhang zwischen Hollywoodfilmen über schwule Cowboys und dem Geburtenrückgang in Deutschland? In seinem unnachahnlichen Plauderton beantwortet hier Harald Schmidt wieder mal Fragen, die keiner gestellt hat. Geistreich, witzig, unterhaltsam. Unbedingt lesen! |
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04.02.2008 Tip von Gerlinde Droste, Buchhandlung Droste
Pflaume wohnt im Heim, seit er aus Versehen seine Mutter erschossen hat. Der neunjährige Junge steht fast immer auf der Sonnenseite des Lebens. So sieht er auch das Heim nicht als Unglück, sondern als Glück an. Außerdem nimmt er alle Erwachsenen beim Wort. Als er z.B. das Fenster schließen soll, damit Antoinette sich nicht den Tod holt, tut er zwar wie geheißen, versteht aber nicht, warum. Schließlich hätte er dem Tod dann schon endlos oft begegnen müssen, bei den vielen Fenstern, die er schon aufgemacht hat! Pflaume ist naiv und äußerst liebenswert zugleich. Als dann auch noch Camille ins Heim kommt, ist sein Glück perfekt. Ein wunderbarer Roman, erzählt aus der Sicht eines neunjährigen Kindes. Mut, Freundschaft, Liebe, Leid und das Leben an sich. Mehr davon! |
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